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Projektarbeit: Bestimmung des Messfehlers von Erdproben | Projektarbeit: Bestimmung des Messfehlers von Erdproben |
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Problemstellung: Im Rahmen der Aufarbeitung von kontaminiertem Erdmaterial muss das Material in, dem jeweiligen Kontaminierungsgrad entsprechende,
Entsorgungsklassen aufgeteilt werden. Dazu muss das Erdmaterial genau gemessen und der durch die Inhomogenitäten des Materials hervorgerufene Messfehler bestimmt werden Aufgabenstellung: Etwa 20 Erdproben werden getrocknet und gesiebt. Der so erhaltene Fein- und Grobanteil aller Proben wird separat mittels g-Detektor gemessen. Proben in deren Grobanteil Kontaminationen zu finden sind werden gewaschen und nochmals gemessen. Bei einer signifikanten Verringerung der Kontaminationswerte kann vom am Grobanteil anhaftenden Feinanteil als Hauptträger der Kontamination ausgegangen werden. In diesem Fall spielt der Grobanteil der betreffenden Probe im weiteren Verlauf der Arbeit keine Rolle mehr. Diese Proben werden danach durch Schütteln homogenisiert. Bleibt aber der Kontaminationswert des Grobanteils gleich muss er berücksichtigt werden. In diesem Fall werden Fein- und Grobanteil der betreffenden Probe vereinigt, gemahlen und dadurch homogenisiert. Im nächsten Schritt wird die Homogenität der so charakterisierten Proben überprüft. Zu diesem Zweck werden von 5 Erdproben 3-5 kleine Proben genommen und gemessen. Abschließend werden alle Erdproben nochmals am g-Detektor gemessen. Ein Vergleich der Messwerte vor und nach der Homogenisierung ergibt den Messfehler. Kontakt: Prof. Böck |
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| Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 18. Juni 2008 ) |
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